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Presse
02.09.2010, 18:03 Uhr | FS Übersicht | Drucken
Ein-Jahres-Bilanz: CDU maßgeblich verantwortlich für die positive Entwicklung der Stadt Herzogenrath
Pressemitteilung Donnerstag, 2. September 2010




Gut ein Jahr nach der Kommunalwahl (30. August 2009) ziehen der Fraktionsvorsitzende der CDU im Rat der Stadt Herzogenrath, Reimund Billmann und die Vorsitzende und Stadtverordnete des CDU-Stadtverbandes Herzogenrath, Marie-Theres Sobczyk eine erste Zwischenbilanz:


Es geht weiter aufwärts in Herzogenrath! Seit der letzten Kommunalwahl am 30. August 2009 ist gut ein Jahr vergangen. Rodas CDU hat viele positive Entwicklungen in Herzogenrath angestoßen und auf den Weg gebracht. Die vereinbarten Ziele des Kooperationsvertrages – gemeinsam mit den Grünen beschlossen – werden Schritt für Schritt umgesetzt.

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise ist es der CDU und Bürgermeister Christoph von den Driesch im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen gelungen, gemeinsam eine stabile Haushaltslage zu erreichen und die Entschuldungspolitik fortzusetzen. Die Haushaltsentwicklung in diesem Jahr läuft besser als geplant: 2,13 Millionen Euro stehen als Ergebnisverbesserung im Haushalt zu Buche. So sind nicht kalkulierte Mehrerträge bei der Gewerbesteuer, Finanzspritzen aus dem Konjunkturpaket des Bundes und die notwendige Haushaltsdisziplin die Faktoren für diese positive Entwicklung.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass der städtische Schuldenberg im Jahr 2009 um weitere 5,4 Millionen Euro abgebaut werden konnte. Damit ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Herzogenrath auf 960 Euro reduziert worden – trotz Wirtschaftskrise! Mit diesem Wert liegt Herzogenrath weit unter dem Mittelwert vergleichbarer Kommunen in Nordrhein-Westfalen.

Mindestens genau so erfreulich ist die Tatsache, dass die Zahl der Arbeitslosen im August 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat von 1.914 auf 1.678 gesunken ist. Das sind 246 Arbeitslose weniger, ein Rückgang von fast 13 Prozent – trotz Wirtschaftskrise und Vetrotexpleite!

Zu dieser sehr erfreulichen Entwicklung hat auch die vorausschauende und sehr effiziente Wirtschaftsförderung der Stadt Herzogenrath beigetragen. Die Rahmenbedingungen dafür haben Bürgermeister Christoph von den Driesch und die CDU-Fraktion gemeinsam geschaffen.

Diese Wirtschaftsförderung hat u.a. dazu geführt, dass das international renommierte Unternehmen Aixtron – Weltmarktführer im Bereich Anlagenbau für die Halbleiter-Industrie – sich klar zu Roda bekannt, 40 Millionen Euro in seine Erweiterung und damit auch in den Standort Herzogenrath investiert hat. Damit sichert das Unternehmen Arbeitsplätze und schafft die Voraussetzungen für neue und zukunftsfähige Jobs.

In den Gewerbegebieten "Dornkaul" und "Nordstern" tut sich einiges – viele Firmen wollen und werden sich dort ansiedeln, die bislang standorttechnisch nicht in Herzogenrath vertreten gewesen sind. Das lässt für die wirtschaftliche Entwicklung und die Entwicklung am Arbeitsmarkt in Zukunft hoffen.

Im Bereich der Stadtentwicklung bietet das Neubaugebiet "Raderfeld" große Chancen sowohl für modernes als auch betreutes Wohnen. Viele Grundstücke sind verkauft und Häuser gebaut worden. Die Nachfrage ist enorm und Beleg dafür, dass Herzogenrath sehr attraktiv für Familien und die ältere Generation ist.  Zudem sind die Planungen für die Umgestaltung des August-Schmidt-Platzes in Merkstein mittlerweile abgeschlossen. Jetzt – nach den Sommerferien – beginnen die Ausschreibungen. Ziel sind die Stärkung des innerstädtischen Bereichs und attraktivere Rahmenbedingungen für den Einzelhandel.

Auch in Schulen und Kinder wird weiter investiert. Ob Roda-Schule oder städtisches Gymnasium: die Schulen werden baulich erweitert, modernisiert und erhalten, wie z. B. das Gymnasium, eine neue Mensa. Darüber hinaus hat die CDU erreicht, dass ab dem 1. Januar 2011 jede Grundschule in Herzogenrath zusätzlich eine 0,25-Stelle für die Schulsozialarbeit erhält. Zwei Grundschulen teilen sich also eine halbe Stelle.

Mit der neuen Kindertagesstätte im TPH Herzogenrath leisten die Stadt und der TPH zudem einen wichtigen Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die nicht in Herzogenrath wohnen, können ihre Kinder in der Kita betreuen lassen. Damit hat Roda Vorbildcharakter in der Städteregion. Auch im U3-Ausbau ist Herzogenrath sehr gut aufgestellt: Beim Ziel, 2013 für 35 Prozent der Unterdreijährigen einen Kitaplatz anbieten zu können, liegt Roda voll im Zeitplan.

Auch Kultur wird in Herzogenrath groß geschrieben. Die Burg Rode als unser Aushängeschild wird immer attraktiver. Mit dem Konzept "Stadt.Burg.Leben" präsentiert die Stadt gemeinsam mit dem Stadtmarketing ein abwechslungsreiches kulturelles Programm für alle Generationen. Mit dem Konzept "Stadt.Burg.Leben" wird aber nicht nur eine fantastische Eventwoche begangen. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch den Gästen Herzogenraths das städtebauliche Juwel und seine historische Einmaligkeit näherzubringen. Die Burg soll nicht nur ins geografische, sondern auch ins emotionale Zentrum der Menschen. Sie ist unser größtes Fund im Bereich Naherholung. Viel Spaß vom 11. bis 19. September!

Bürgermeister Christoph von den Driesch hat darüber hinaus erstmals die Ehrenamtskarte an 17 engagierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt vergeben und sie damit für ihr großes bürgerschaftliches Engagement gewürdigt. Die CDU hatte in der letzten Legislaturperiode die Ehrenamtskarte auf Landesebene durchgesetzt und beschlossen.

Auch im Sportbereich tut sich viel in Herzogenrath. Nachdem wir 2009 bereits in Kohlscheid einen Kunstrasenplatz realisiert haben, werden wir aufgrund der Finanzbeteiligungen der Vereine 2011 in Ritzerfeld und 2013 in Straß die Modernisierung der Sport- und Fußballplätze in unserer Stadt fortsetzen. Damit leistet die Stadt gemeinsam mit den Vereinen einen maßgeblichen Beitrag zur Vereins- und Jugendförderung.




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